Wolfgang Modera
der wunsch zu gestalten, durchwirkt mein ganzes leben.
bildnerisches arbeiten ermöglicht mir, die welt – meine welt – zu erkunden, neu zu sehen.
formale fragestellungen sind mindestens so wichtig wie die bildinhalte selbst.
die technik ist zweitrangig und richtet sich nach dem bildinhalt.
wichtig ist mir, während des tuns mit dem werk zu verschmelzen.
raum und zeit zu transzendieren, nur beim und im werk zu sein – eins werden.
schaffensenergie, die alles durchströmt.
schön, wenn die im bild „gespeicherte“ energie gesehen wird und einen dialog mit dem betrachter beginnt.
und da bin ich dann nicht mehr dabei. was dann zählt ist: DAS BILD UND DER BETRACHTENDE MENSCH.
der wunsch zu gestalten, durchwirkt mein ganzes leben.
bildnerisches arbeiten ermöglicht mir, die welt – meine welt – zu erkunden, neu zu sehen.
formale fragestellungen sind mindestens so wichtig wie die bildinhalte selbst.
die technik ist zweitrangig und richtet sich nach dem bildinhalt.
wichtig ist mir, während des tuns mit dem werk zu verschmelzen.
raum und zeit zu transzendieren, nur beim und im werk zu sein – eins werden.
schaffensenergie, die alles durchströmt.
schön, wenn die im bild „gespeicherte“ energie gesehen wird und einen dialog mit dem betrachter beginnt.
und da bin ich dann nicht mehr dabei. was dann zählt ist: DAS BILD UND DER BETRACHTENDE MENSCH.
Folgende Exponate von Wolfgang Modera sind bei der Ausstellung ungehört?unerhört! von 4. bis 30. April im LEO Bad Leonfelden zu sehen: