Stiliana Popova-Kuritko wurde in Bulgarien geboren, wo sie in Varna am Schwarzen Meer ein Musikgymnasium besuchte. Später studierte sie an der Musikakademie in Sofia die Fächer Klavier und Komposition. Sie meint, es hätte wahrscheinlich gar nicht anders kommen können, denn sie habe schon sehr bald ihre eigene Musik im Ohr gehabt. Ihre erste Komposition schrieb sie in der Volksschulzeit, mit ihren eigenen Noten. Der Rhythmus war der eines Hammers, den sie gehört hatte, sie nannte das Stück daher „Der fröhliche Hammer“. Damals fragte sie ihren Vater nach Komponistinnen. Er sagte, Mädchen würden nicht komponieren. Von da an wollte sie kein Mädchen mehr sein.
Sie komponierte heimlich. Dabei wusste sie in ihrer Vorstellung ganz genau, was sie wollte, und dann suchte sie es. So mache sie es immer noch, wie sie versichert.
Bei dem Stück „Wasser“ z. B. sei der Zugang durch die Natur erleichtert, es fließt von selbst, wie die Musik, wenn man nicht grübelt. Man entwickelt eine Idee und vertraut seiner Intuition. Und man hört genau hin, auf den Bach, in diesem Fall ist es nicht das Meer. Er plätschert über die Steine, die das Wasser bremsen. Und er ist immer in Bewegung, aber anders als das Meer geht er immer voran.
Sie komponierte heimlich. Dabei wusste sie in ihrer Vorstellung ganz genau, was sie wollte, und dann suchte sie es. So mache sie es immer noch, wie sie versichert.
Bei dem Stück „Wasser“ z. B. sei der Zugang durch die Natur erleichtert, es fließt von selbst, wie die Musik, wenn man nicht grübelt. Man entwickelt eine Idee und vertraut seiner Intuition. Und man hört genau hin, auf den Bach, in diesem Fall ist es nicht das Meer. Er plätschert über die Steine, die das Wasser bremsen. Und er ist immer in Bewegung, aber anders als das Meer geht er immer voran.
Fotos: Adi Hanusch
Die Tänzerinnen
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