Stiliana Popova-Kuritko hat immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sie zuerst eine Vorstellung brauche, eine Vision, und wenn das richtige Gefühl dazukomme, komme auch die Musik – wie von selbst sozusagen. Sie brauche nicht zu grübeln.
Und so ähnlich wie mit dem Wasser sei es auch mit dem Wald. Man habe eine Vorstellung von ihm. Sie habe sehr unterschiedliche Wälder gesehen, denn sie war auch eine Zeitlang in Zypern und Südafrika. Dort habe sie als Pianistin, Korrepetitorin und Arrangeurin gearbeitet. Bei der Komposition „Wald“ habe sie sofort an die Berge und Gebirgswälder in Österreich gedacht. Und an das Jodeln dort. Durch das Denken an diesen Wald kamen die Bilder wie von selbst, auch wenn am Anfang nur Stille war. Sie habe gesehen, wie ein Schmetterling sich im Wald verirrt und wie der Wind die Wipfel bewegt…
Und so ähnlich wie mit dem Wasser sei es auch mit dem Wald. Man habe eine Vorstellung von ihm. Sie habe sehr unterschiedliche Wälder gesehen, denn sie war auch eine Zeitlang in Zypern und Südafrika. Dort habe sie als Pianistin, Korrepetitorin und Arrangeurin gearbeitet. Bei der Komposition „Wald“ habe sie sofort an die Berge und Gebirgswälder in Österreich gedacht. Und an das Jodeln dort. Durch das Denken an diesen Wald kamen die Bilder wie von selbst, auch wenn am Anfang nur Stille war. Sie habe gesehen, wie ein Schmetterling sich im Wald verirrt und wie der Wind die Wipfel bewegt…
Fotos: Adi Hanusch
Die Tänzerinnen
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