Marie Theres de Paradis spielte auf verschiedensten Tasteninstrumenten: Klavier, Spinett, Hammerklavier, natürlich auch Orgel.
Als sie von ihrer Tournee nach Wien zurückkam, konnte sie dort weiterhin mit großem Erfolg Konzerte geben, und sie komponierte wieder intensiver. Dann gründete sie auch eine Schule, ein Institut für musikalische Erziehung, an dem sie Mädchen und junge Frauen in Klavier, Gesang und Musiktheorie unterrichtete. Einige von ihnen waren blind wie sie. Was sie besonders freute war, dass sie viele Anregungen für die Erziehung von Blinden geben durfte, sie gilt heute als eine Wegbereiterin der Blindenbildung.
In ihrer Schule, also in ihrem Haus, fanden viele Konzerte, Bälle und verschiedene Festlichkeiten statt.
Als sie Anfang Februar 1824 starb, war sie zwar noch immer berühmt, aber nicht reich, wie man hätte denken können. Man hat sie am Sankt Marxer Friedhof begraben und im Laufe der Zeit ihr Grab und ihre Geschichte vergessen.
Als sie von ihrer Tournee nach Wien zurückkam, konnte sie dort weiterhin mit großem Erfolg Konzerte geben, und sie komponierte wieder intensiver. Dann gründete sie auch eine Schule, ein Institut für musikalische Erziehung, an dem sie Mädchen und junge Frauen in Klavier, Gesang und Musiktheorie unterrichtete. Einige von ihnen waren blind wie sie. Was sie besonders freute war, dass sie viele Anregungen für die Erziehung von Blinden geben durfte, sie gilt heute als eine Wegbereiterin der Blindenbildung.
In ihrer Schule, also in ihrem Haus, fanden viele Konzerte, Bälle und verschiedene Festlichkeiten statt.
Als sie Anfang Februar 1824 starb, war sie zwar noch immer berühmt, aber nicht reich, wie man hätte denken können. Man hat sie am Sankt Marxer Friedhof begraben und im Laufe der Zeit ihr Grab und ihre Geschichte vergessen.
Fotos: Adi Hanusch
Die Tänzerinnen:
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