Hildegard von Bingen war eine Benediktinernonne und verbrachte fast ihr ganzes Leben hinter Klostermauern.
Schon mit acht Jahren wurde sie von ihren adeligen Eltern einem Kloster übergeben. Sie „weihten mich mit Seufzern“, wie sie es ausdrückte, denn sie war ihr zehntes Kind und verstanden sie als Zehent an Gott.
Ein Kloster war Hort der Bildung und Wissenschaft, nirgendwo hätte man mehr lernen können als dort.
Der Alltag der Benediktinerinnen war sehr ruhig und gleichmäßig, geprägt vom Wechsel aus Gebet und Arbeit, Studium und geistlicher Lesung, aus gemeinschaftlichem Leben und Einsamkeit.
Dieses Leben stärkte Hildegard von Bingen, die ursprünglich ein kränkliches Kind war, das schon sehr früh offenbar an Migräne litt.
Im Kloster beschäftigte sie sich mit dem Wissen der damaligen Zeit, wurde Universalgelehrte und konnte vielen Menschen mit diesem Wissen dienen. Ihre Ratschläge und Ermahnungen galten sogar Königen und Päpsten. Sie wurde eine einflussreiche Äbtissin.
Schon mit acht Jahren wurde sie von ihren adeligen Eltern einem Kloster übergeben. Sie „weihten mich mit Seufzern“, wie sie es ausdrückte, denn sie war ihr zehntes Kind und verstanden sie als Zehent an Gott.
Ein Kloster war Hort der Bildung und Wissenschaft, nirgendwo hätte man mehr lernen können als dort.
Der Alltag der Benediktinerinnen war sehr ruhig und gleichmäßig, geprägt vom Wechsel aus Gebet und Arbeit, Studium und geistlicher Lesung, aus gemeinschaftlichem Leben und Einsamkeit.
Dieses Leben stärkte Hildegard von Bingen, die ursprünglich ein kränkliches Kind war, das schon sehr früh offenbar an Migräne litt.
Im Kloster beschäftigte sie sich mit dem Wissen der damaligen Zeit, wurde Universalgelehrte und konnte vielen Menschen mit diesem Wissen dienen. Ihre Ratschläge und Ermahnungen galten sogar Königen und Päpsten. Sie wurde eine einflussreiche Äbtissin.
Fotos: Adi Hanusch
Die Tänzerinnen
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